Ausgabe 1 - 18

1. "Bei der wilden Hatz - gibt es fix Rabatz!" 

Nachdem die Trixer sich beim Arbeitsamt vorgestellt haben ist eins klar: Für diese Chaoten gibt es keine passende Arbeit. Prompt fallen die drei einem Ganovenduo in die Hände, die nach einem Mirkofilm suchen. Der ist allerdings in einem Hundehalsband versteckt. Die Trixer sollen nun diverse Hunde einfangen und den Gangstern zuführen. 

2. "Tierische Sachen - man biegt sich vor Lachen!"

Wer in der Schlange vorm Arbeitsamt steht, der hat viel Zeit. Das denkt sich auch ein Reporter vom Radiosender RSU. Und ausgerechnet die Trixer wählt sich Bernie Blitz als Interviewpartner aus. Die erzählen ihm nacheinander ihre ganze Lebensgeschichte. Die ist so ernüchternd, dass am Ende sogar Bernie seinen Job hinschmeißt...

3. "Stripp, strapp, strull - und Action full!"

Die Trixer sind sich einig: Das Arbeitsamt vermittelt nur niedere Arbeiten! Kurzerhand beschließen sie den Weg in die Selbständigkeit zu wagen. Sie gründen ihre eigene Firma und bieten nun Dienstleistungen aller Art an. Ohne auch nur die geringste Ahnung zu haben, nehmen sie jeden Job an und enden schließlich mit einer Festanstellung im Knast - als Steineklopfer! 

4. "Hier geht's wüst rund - im Untergrund!"

Weil die Schlange vor dem Arbeitsamt mal wieder extrem lang ist, stibitzt Theo einem ahnungslosen Leidensgenossen einfach die Einladung zu einem Vorstellungstermin aus der Hosentasche. Bei der Firma "Boddy & Gard" sollen die Trixer nun als Leibwächter und Objektschützer tätig werden. Doch für diese Arbeit haben die drei das gleiche Talent wie Clever & Smart...

5. "Petri heil - das ist echt geil!"

Die Heimatstadt der Trixer will sich als Austragungsort der nächsten Olympischen Spiele bewerben. Der Mann, der vom Arbeitsamt für diesen Job vorgesehen war, tritt die Stelle aber nicht ganz freiwillig an die Trixer ab. Nun sollen sie wichtige Dokumente überbringen und hochrangige Delegierte empfangen. Möge das Chaos beginnen...   

6. "Voll in Fahrt - echt nilpferdstark!"

Der Schiffsbauer Alfred Noah engagiert die Trixer, um auf seiner Werft zu arbeiten. Als sie dort ankommen, offenbart er ihnen, dass er wie schon sein Namensvetter eine Arche bauen will, um einer bevorstehenden Sinnflut zu entgehen. Die Trixer sollen nun diverse Tiere auftreiben und seine Arche bevölkern. Doch die ganze Aktion geht mal wieder tierisch den Bach runter... 

7. "SCHLUCK und SCHWITZ - das ist echt spitz!"

Nachdem Theo durch einen Trick die Schlange vor dem Arbeitsamt in die Flucht geschlagen hat, ergattern die Trixer einen Job im edlen "Gran Hotel". Da sie wie gewohnt nichts auf die Reihe bekommen, durchlaufen sie so ziemlich jede Station des Hauses. Egal ob Zimmerservice, Küche oder Fitnessraum - überall hagelt es Beschwerden!

8. "Außer Rand und Band - auf dem platten Land!"

Vom Arbeitsamt bekommen die Trixer einen Job in der Agrarwirtschaft. Zu ihrer Enttäuschung hat das allerdings nichts mit einer Kneipe zu tun sondern mit harter Arbeit. Doch weder vom Baumfällen noch vom Bodenackern haben sie Ahnung. Das merkt der bedauernswerte Bauer allerdings erst recht spät.  

9. "Wir sind am blasen - der Doc ist am Rasen!!"

Der Vermittler vom Arbeitsamt erwägt den Trixern Jobs als Sanitäter im Krankenhaus zu verschaffen. Doch während er ihre Eignung für diesen Beruf testet, verliert er den Verstand und kann ihnen den Posten nicht mehr wegnehmen. Im Krankenhaus angekommen stiften die Trixer dann das übliche Chaos. 

10. "Sie kocht ab - man lacht sich schlapp!"

Diesmal hat der nette Mann vom Amt nur einen Job zu vergeben. Es gilt einen Herrn der feinen Gesellschaft auf seinen Spaziergängen zu begleiten. Da wittern die Trixer das große Geld und bekämpfen sich gegenseitig, um den Job antreten zu können! 

Ab dieser Folge gab Ibanez die Trixer in die Hände eines anderen Zeichners, um wieder an "Clever & Smart" zu arbeiten. Nur die Titelseiten gestaltete er weiterhin selbst.

 

11. "SCHNIPP, SCHNAPP, SPRITZ - wir hüten KIDS!"

Einen Job als Babysitter an die Trixer zu vergeben ist mehr als leichtsinnig. Dennoch werden sie vom Arbeitsamt zu dieser Tätigkeit verdonnert. Doch gegen die rabiaten Kids von heute sind sogar die infantilen Trixer machtlos. 

12. "Immer clever & helle und voller Einfalle!"

Diesmal werden die Trixer vom Arbeitsamt an eine Baustelle vermittelt. Kaum beginnt der erste Arbeitstag, schon passieren die Katastrophen. Leidtragender ist meist der gestresste Vorarbeiter, dem die Trixer ein Ei nach dem anderen legen. Hätten Otto und Walter nicht besser hinbekommen!

 

13. "Mit Pauken und Trompeten - für Kies und Moneten!"

In konventionellen Jobs haben die Trixer einfach keinen Erfolg. Da sie sowieso meistens Kohldampf schieben, widmen sie sich diesmal der brotlosen Kunst und gründen ein Strassen-Theater - in einer Telefonzelle! Doch ihre recht spontanen Aufführungen kommen weder bei der Bevölkerung noch bei den Ordnungshütern gut an...

   

14. "Ruder her - es lockt das Meer!"

Die Trixer ergattern diesmal einen Job in der Touristikbranche. Als Reiseleiter für die Firma von "Marco Pohlmann" sollen sie den nichtsahnenden Touristen die Stadt zeigen, Busreisen organisieren und bei Reiseveranstaltungen kellnern. Kennen die Trixer eigentlich den Unterschied zwischen Tourismus und Terrorismus? 

  

15. "Auch du dicke Else - man macht lange Hälse!"

Fetzer hat die Nase voll vom Anstehen beim Arbeitsamt. Er eifert nun Dr. Bakterius nach und erfindet alles Mögliche und Unmögliche. Cleo und Theo müssen nun diese Erfindungen testen. Er macht Theo unsichtbar oder schrumpft ihn auf Miniformat. Sogar ein Atomspray, dass Insekten vergrößert hat Fetzer im Sortiment!

 

16. "Das haut vom Hocker - wir als beinharte Rocker!"

Der Besuch beim Arbeitsamt endet für die Trixer diesmal mit einer Anstellung als Animateure in einem Seniorenheim! Dort sollen sie die alten, gebrechlichen Bewohner zu Aktivitäten animieren - was der Gesundheit der bedauernswerten Greise allerdings nicht sehr zuträglich ist. Feinfühligkeit ist nun mal nicht die Stärke der Trixer...

17. "Ob Softie oder Rocker - hier gibt's herbe Schocker!"

Am liebsten würde der Vermittler vom Arbeitsamt die Trixer in Käfige stecken, um von ihnen verschont zu bleiben. Immerhin kann er ihnen aber einen Job als Tierpfleger im Zoo verschaffen. Doch in jedem Gehege kommen die Trixer den Tieren in die Quere. Als sie dann den Auftrag bekommen, die kranken Tiere zum Tierarzt zu bringen breitet sich das Chaos auf die ganze Stadt aus.

    

18. "Immer am Flitzen - und irre am Schwitzen!"

Im letzen Album wird's noch mal olympisch! Als Hilfspersonal für die Olympiamannschaft dürfen die Trixer ihnen Sportsgeist unter Beweis stellen. Doch schon während der Vorbereitungen setzen die drei Chaoten einen Sportler nach dem anderen außer Gefecht.

Für dieses Album zeichnete Ibanez noch einmal persönlich verantwortlich. Das lag allerdings nur daran, dass der ConPart-Verlag dieses Comic bis zur Olympiade von 1992 zurück hielt. Ibanez zeichnete es schon für die Olympiade in 1988! 

 

 

 

In den Niederlanden kannte man die Trixer unter dem Titel "Het edele Drietal". Allerdings war die Serie dort wohl noch kurzlebiger als bei uns...

Eine Originalausgabe von "Chicha, Tato y Clodoveo". Dieses Projekt stellte Ibanez gegen Ende der 80er Jahre ein, um sich wieder neuen Clever & Smart-Geschichten widmen zu können. 

In Spanien sind übrigens 24 Ausgaben der "Trixer" erschienen. Bei uns war nach 18 Comic-Alben Schluss. Da Ibanez aber nur die ersten Comics selbst zeichnete kann man auf die restlichen 6 Ausgaben getrost verzichten.